Focus Ärzteliste 2016: Auch in diesem Jahr ist Priv.-Doz. Dr. med. Ogon wieder als Spezialist aufgeführt

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Erneut wurde Priv.-Doz. Dr. med. Ogon in der Focus Ärzteliste 2016 als ausgesuchter Spezialist im Bereich der Schulterchirurgie aufgeführt.
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Rehabilitation

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Begriff/Definition:

unter medizinischer Rehabilitation versteht man Therapiemöglichkeiten, die darauf zielen, körperliche, psychische und soziale Folgen einer Behinderung bzw. Aktivitätseinschränkung (z.B. durch Operationen, Verletzungen, Fehlbelastungen etc.) und dadurch verursachte Störungen der teilhabe am beruflichen oder gesellschaftlichen Leben auf ein Minimum zu beschränken.

Therapiespektrum (Schwerpunkt Rehabilitation in Orthopädie und Unfallchirurgie)

  • Stosswellentherapie:
    s.o.
  • Neuraltherapie:
    s.o.
  • Akupunktur:
    s.o.
  • Kinesiotaping:
    ist ein elastisches, atmungsaktives Pflaster, dass vor einigen Jahren in Japan entwickelt wurde, und hier durch den Einsatz im Leistungssport bekannt wurde. Das Tape wird auf die Haut geklebt führt dann durch Bewegung zu einer Aktivierung der Hautrezeptoren, und dadurch einer Wärmeentwicklung mit Verbesserung der Blutversorgung und Lymphentsorgung, also zu stoffwechselsteigernden und körpereigenen Heilungsprozessen. Es ist keine verordnungsfähige Leistung, so dass die Kosten nicht von den gesetzlichen Kassen übernommen werden.
  • Injektionstherapie:
    (Hyaject, ACP etc) s.o.
  • Physiotherapie:
    man unterscheidet passive Formen ohne eigene motorische Aktivität des Patienten wie z. B. Mobilisations-, Traktions-, und Extensionsbehandlungen) und aktive Formen mit aktiver Beteiligung des Patienten nach verschiedenen Methoden bzw. Schulen. (z.B. PNF, Bobath. Maitland, Feldenkrais,Dorn, Brügger, Cyriac )
    Sonderformen: Atmungstherapie, Entspannungstherapie (z.B. autogenes Training, progressive Muskelrelaxation)
    Spezialformen: manuelle Therapie,Osteopathie mit ergänzenden Techniken
  • Ergotherapie:
    sie dient der Wiedergewinnung komplexer Bewegungen, deren Erhaltung, oder Vermeidung einer Krankheitsprogression mit dem Schwerpunkt der eigenaktiven Handlung. (z.B. Muskelfunktions-, Koordinations-, Prothesen-, ADL-, BelastungstrainingTraining bei sensiblen Dysfunktionen)
  • medizinische Trainingstherapie und Sporttherapie:
    Das Muskelaufbautraining an Geräten an Geräten kommt ursprünglich aus dem Leistungssportbereich und wird seit vielen Jahren auch im Rehabilitationsbereich erfolgreich eingesetzt.
  • Hydro- und Balneologie:
    Heilverfahren im Wasser (z.B. Thermalbadanwendungen in Einzel- oder Gruppentherapie)
  • Massage:
    neben der klassischen Massage zählen hierzu auch manuelle Lymphdrainage, medikamentöse Schmerztherapie: die orale Schmerztherapie orientiert sich am 3 Stufen Schema der WHO (Weltgesundheitsorganisation) 1.Stufe: schwache Analgetika, z.B. Diclo, Ibuprofen, Katadolon, Novalgin, Arcoxia 2.Stufe: mittelstarke Analgetika. z.B. Tramal, Valoron 3.Stufe: starke Analgetika, z.B. Morphin, Oxigesic, Palladon, Fentanyl hieraus ergeben sich eine Vielzahl von Kombinationen, die individuell angepasst und kontrolliert werden müssen. Intramuskuläre, subcutane, perineurale und intraarticuläre Injektionstherapie, s.o. Hyaject, NT die medikamentöse Schmerztherapie kann durch Koanalgetika (zusätzliche schmerzlindernde Medikamente) weiter sinnvoll ergänzt werden, z.B. Muskelrelaxantien, Anidepressiva, Antikonvulsiva,Kortikosteroide.
  • Spezielle Schmerztherapie:
    die sogenannte Schmerztherapie ist eine ganzheitliche, interdisziplinäre Behandlungsmethode chronischer Schmerzzustände. Dabei stehen nicht nur die physischen Beschwerden mit ihren Behandlungsmöglichkeiten im Vordergrund. Es werden gleichzeitig das soziale Umfeld und psychische Probleme mit einbezogen.
  • Funktionstraining:
    (langfristiges, spezielles Bewegungstraining als Trocken -oder Wassergymnastik bei chronischen Erkrankungen)
    Rehasport (ergänzende Leistung/ Eingliederungshilfe für behinderte oder chronisch kranke Menschen,z.B. Osteoporosegruppe, Herzsportgruppe)
    ambulante und stationäre Rehabilitation

Ziel

unser Ziel ist es, die bestmögliche Lösung mit dem Patienten zu finden. Im Vordergrund steht dabei die Krankheitsaufklärung und Eigenverantwortlichkeit des Patienten für seine Rehabilitation.

ZENTRUM SPORTORTHOPÄDIE FREIBURG
Dr. med. Peter Ogon - Dr. med. Holger Hüring - Dr. med. Heinz Birnesser
Breisacher Straße 84, im Hotel Stadt Freiburg, 79110 Freiburg
Telefon: (0761) 35 30 2, Telefax: (0761) 35 30 0, Internet: www.zso-freiburg.com